Gerade zur kommenden Jahreszeit werden die Wetterverhältnisse wieder schlechter. Starkregen, starker Wind und niedrige Temperaturen setzen Ihren Bauten auf Ihrem Grundstück stark zu. Während diese Wetterbedingungen Ihrem Haus wenig anhaben können, sollten Sie schon darauf achten, dass andere Installationen vor diesen Herausforderungen optimal geschützt sind. Reine Holz-, Bambus-, oder Aluminiumzäune bieten hier oft nicht den richtigen Schutz, da Sie bei zu starkem Sturm sich leicht verformen können oder gerade bei Holz oder Bambus einzelne Bretter herausbrechen können. Solche eine Reparatur kann dann schnell teuer werden. Teile des Zaunes zu ersetzen ist dann meist unumgänglich. Sie sollten bei der Auswahl des richtigen Materials somit immer auch darauf achten, welchen Gefahren Ihr Gartenzaun ausgesetzt sein wird.

Ein großer Vorteil, wenn Sie sich für einen Betonzaun entschieden haben, ist die starke Wiederstandfähigkeit gegen diese Unwetter. Betonzäune bilden durch starke Pfosten, einem widerstandsfähigen Material, sowie einem tiefen Fundament eine ausreichende Stabilität für Ihre Zauninstallation. Erst bei so starkem Unwetter zeigt sich, ob Sie den richtigen Zaunbauer gewählt haben bzw. das richtige Talent bei der Errichtung des Zaunes hatten.

Wie sind einzelne Werkstoffe zu bewerten?

Nach einem starken Sturm sollten Sie erst einmal eine Bestandsaufnahme machen. Wie gut hat Ihr Gartenzaun dieses Unwetter überstanden? In der Regel treten Beschädigungen an Zäunen auf, je höher diese sind. Denn so hatte der Wind ausreichen Angriffsfläche, um gegen das Material zu drücken. Hier stellt sich dann immer die Frage, wer war stärker, der Wind oder der Zaun.

Wie dieses Kräftemessen letzten Endes ausgeht hängt stark vom Material ab aus dem der Zaun besteht. Wie schon gesagt ist Holz ein eher schwaches Material. Es sieht schön aus und kann jeden Gartenzaun aufwerten, jedoch ist es ein lebendes Material und kann nach längerer Zeit anfangen zu faulen, wenn man es nicht durch eine Lackierung davor schützt. Dies reduziert die Widerstandsfähigkeit dieses Werkstoffes enorm und kann einem starken Sturm so nichts mehr entgegensetzen. Die Folge ist, dass das Material bei zu starkem Sturm bricht und somit die ganze Zaunkonstruktion beschädigen kann. Das gleiche gilt für Hochwasser. Sollte Ihr Garten für eine längere Zeit unter Wasser stehen, prüfen Sie nach Beseitigung des Wassers in wie fern das Holz durch den hohen Wasserstand beschädigt wurde. Das gleiche gilt für Bambus, dass in seinen Eigenschaften vergleichbar mit Holzzäunen ist.

Aluminiumzäune sind zwar gegen Feuchtigkeit geschützt, jedoch halten Sie nicht immer gegen starke Stürme stand. Je nach Stärke des Materials können starke Stürme gerade im Norden Deutschlands dazu beitragen, dass sich Aluminiumzäune verformen. Hier ist es entscheidend eine ausreichende Stärke des Materials zu benutzen, damit der Zaun auch eine ausreichende Stabilität besitzt.

Betonzäune sind hier wesentlich robuster. Durch den widerstandsfähigen Baustoff hält dieses Material auch bei starken Stürmen oder extremer Feuchtigkeit. Durch die tiefen Pfosten, die durch einen Betonsockel im Boden vergraben werden, haben Sie eine optimale Stabilität Ihrer Zaunkonstruktion. Sie müssen lediglich aufpassen, wenn Sie weiterer Elemente wie Holz oder Metall an Ihrem Zaun anbringen, da diese wiederum schlechter den Witterungen trotzen können. Sorgen Sie also auch hier immer für einen ausreichenden Schutz, je nach dem welche Werkstoffe Sie in Ihrem Zaun verbaut haben.

Was sollten Sie bei einer Reparatur noch beachten?

Die Reparatur der Zauninstallation kann je nach Ausmaß der Beschädigung sehr umfangreich werden. Beachten Sie außerdem, dass je nach Alter der Zaunanlage Reparaturen sichtbar sind, da die neuen Teile frisch aussehen, während alte Elemente sich schon den Witterungsbedingungen angepasst haben. Überlegen Sie somit auch immer gleich, die komplette Zauninstallation neu zu streichen bzw. zu lackieren, damit Ausbesserungen nicht sofort ins Auge fallen. Es können auch Schäden aufgetreten sein, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, die Sie möglicherweise übersehen, die aber die strukturelle Integrität der Zauninstallation stark beeinträchtigen können. Aus diesem Grund sollten Sie bei Beschädigungen Ihres Zaunes immer einen Fachmann hinzuziehen, damit dieser aufgrund seiner Erfahrung auch alle Schadensquellen identifizieren kann.

Wenn alles nicht mehr hilft, muss was Neues her!

Sind die Beschädigungen so gravierend hilft am Ende nur noch der Ersatz. Lassen Sie in diesem Fall einen Fachmann die Beschädigungen begutachten und sprechen Sie mit diesem mögliche Reparaturen an. Dieser kann Ihnen dann sagen, wo man nur nachbessern muss oder wo ganze Teile des Zaunes durch neue Teile ausgetauscht werden müssen.

Gerade bei Materialien wie Holz/Bambus oder Metall sollten Sie regelmäßige Wartungsintervalle festlegen. Diese Umfassen eine Begutachtung der Zaunanlage sowie regelmäßige Lackierungen dieser Teile, damit Ihr Zaun auch in Zukunft alle Widrigkeiten trotzen kann.

Fazit

Wie Sie sehen, muss ein Zaun nach einem Sturmschaden nicht immer gleich ausgetauscht werden. Oftmals hilft es auch einfach die beschädigten Elemente zu ersetzen, ohne direkt den ganzen Zaun zu erneuern. Natürlich können Sie die Reparatur auch selbst vornehmen, jedoch sollten Sie bei größeren Schäden immer einen Fachmann hinzuziehen, damit die Reparatur fachmannisch vorgenommen werden kann und Ihr Zaun im Anschluss die gleiche Stabilität hat wie vor der Beschädigung. Mit unserer langjährigen Erfahrung haben wir schon viele beschädigte Zaunanlagen wieder in Schuss bekommen, sodass wir in diesem Bereich auf eine umfangreiche Expertise zurückgreifen können. Sprechen Sie uns einfach und wie vereinbaren ein Begehungstermin, damit Ihr Zaun bald wieder in seinem vollen Glanz erstrahlen kann.

Nutzen dafür entweder unser Kontaktformular oder rufen Sie uns direkt an. Wir freuen uns für Ihre Anfrage!

 

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